Feeds
Artikel
Kommentare

Archiv für die 'Glossar' Kategorie

Depotgebühren

Anteile an einem Investmentfonds werden in dem Depot des Anlegers verwahrt. Die Verwaltungsgebühr für das Depot ist die Depotgebühr. Ein Depot kann bei einer Bank oder der Fondsgesellschaft direkt eingerichtet werden.

Fungibel

Anteile an Investmentfonds können in der Regel börsentäglich gekauft und verkauft werden. Sie werden daher als eine fungible bzw. verfügbare Anlage bezeichnet. Quelle: BVI

Genussschein

Wertpapier, das im Unterschied zur Aktie keine Mitgliedschaftsrechte, sondern Rechte am Reingewinn oder am Liquidationserlös eines Unternehmens verbrieft. Die Ausgestaltung der verbrieften Genussrechte kann sehr unterschiedlich sein. Vor dem Kauf ist es daher für den Anleger unerlässlich, sich über die Genussrechte des betreffenden Scheins zu informieren. Quelle: HSBC

Minusvermögen

negative Werte > positive Werte

Alternative Anlageformen

Alternative Anlageformen sind im Gegensatz zu Alternativen Beteiligungen wie bspw. geschlossene Fonds (Schiffsbeteiligungen, Private Equity oder Immobilienfonds) Finanzterminkontrakte. Namhafte Fachzeitungen, Wirtschaftszeitungen und Fachmagazine empfehlen in Ihrer Fachliteratur, einen Teil der Vermögensanlagen in professionell verwaltete Finanzterminanlagen zu investieren. Die Vorteile liegen auf der Hand. Keine andere Anlageform ermöglicht es, auch bei fallenden Kursen Gewinne zu erzielen [...]

Investmentgesetz

Das Investmentgesetz (InvG) ist am 01.01.2004 in Kraft getreten und ersetzte das bisher geltende  Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG). Im InvG wurden KAGG und das Auslandinvestment Gesetz (AuslInvestmG) zusammengefasst, die Regelungen für in- und ausländische Fonds vereinheitlicht und nach Investmentgesetz und Investmentsteuergesetz unterschieden. Wie auch vorher das KAGG, dient das Investmentgesetz primär dem Anlegerschutz. Es regelt [...]

Investment Grade

Bezeichnung für festverzinsliche Wertpapiere, die eine gute Bonität aufweisen und somit „Investmentqualität“ haben. Der Begriff wird häufig in Abgrenzung zu Junk Bonds verwendet. Als Untergrenze für Investment Grade-Anleihen gilt ein Rating von BBB- (Standard & Poor’s®) beziehungsweise Baa3 (Moody’s). Quelle: HSBC

Höchst-Liquidität

Bis zu 49% des Sondervermögens dürfen angelegt werden in Bankguthaben, Geldmarktpapieren, festverzinslichen C, die zur Sicherung der in Artikel 18.1 der Satzung des Europäischen Systems der Zentralbanken und der Europäischen Zentralbank genannten Kreditgeschäfte von der Europäischen Zentralbank oder der Deutschen Bundesbank zugelassen sind oder deren Zulassung nach den Emissionsbedingungen beantragt wird, sofern die Zulassung innerhalb [...]

Kreditscoring

Kreditscoring ist ein statistisches Verfahren. Dieses nutzen Kreditinstitute vor der Vergabe von Kleinkrediten, um das Ausfallrisiko zu berechnen. Die Vermögenssituation des potenziellen Kreditnehmers wird bei dieser Verfahrensweise nicht bis ins Detail untersucht. Das Kreditscoring ermöglicht den Kreditinstituten eine relativ schnelle Entscheidung für oder gegen die Kreditvergabe. Quelle: http://www.foerderland.de/

Co-Venturing

Von Co-Venturing spricht man dann, wenn sich mehrere Investoren an einem Unternehmen beteiligen. Dabei fungiert einer der Investoren als Lead-Investor. Quelle: http://www.foerderland.de

Nächste »